{"id":31,"date":"2015-11-02T18:05:57","date_gmt":"2015-11-02T18:05:57","guid":{"rendered":"http:\/\/stadtmuseum-kl.de\/?page_id=31"},"modified":"2021-05-13T13:15:03","modified_gmt":"2021-05-13T13:15:03","slug":"sonderausstellungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/?page_id=31","title":{"rendered":"Ausstellungsarchiv &#8211; Sonderausstellungen"},"content":{"rendered":"\n<h4><strong>\u201eSag mal, was ist dir wirklich wichtig?\u201c &#8211; Eine reale und digitale Ausstellung von Kinder- und Jugendbildern <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Auf der Homepage der Stadt Kaiserslautern finden Sie weitere Infos und  Fotos, sowie ein einen Rundgang zur Ausstellung und eine Rede von B\u00fcrgermeisterin Beate Kimmel.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaiserslautern.de\/sagmalwas\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"zu den Online-Informationen unter www.kaiserslautern.de\/sagmalwas (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">zu den Online-Informationen unter www.kaiserslautern.de\/sagmalwas<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Zum\nAbschluss der Veranstaltungsreihe \u201eWerte und Gemeinschaft in Kaiserslautern\u201c\ndes Bildungsb\u00fcros der Stadt Kaiserslautern findet vom 21.April bis 09. Mai 2021\nin der Scheune des Theodor-Zink-Museums und auf der Website des Bildungsb\u00fcros\netwas ganz Besonderes statt: Die Ausstellung \u201eSag mal, was ist dir wirklich\nwichtig?\u201c. Hierf\u00fcr haben sich Kinder und Jugendliche aus den st\u00e4dtischen Kitas\nMobile und Mini Max sowie aus den Angeboten der Caritas und Diakonie und der\nEmmerich-Smola-Musikschule kreativ mit der Frage auseinandergesetzt, was ihnen\nwirklich wichtig ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Die jungen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, die zwischen 3 und 18 Jahren alt sind, w\u00e4hlten unterschiedliche Herangehensweisen, um diese Aufgabe malerisch umzusetzen. Bei den eingereichten Bildern wird deutlich, dass unabh\u00e4ngig von Herkunft und Zugeh\u00f6rigkeit der K\u00fcnstler*innen sehr \u00e4hnliche Werte und Vorstellungen das Leben zu erf\u00fcllen und gl\u00fccklich zu machen scheinen: Familie, Freundschaft, gemeinsame Zeit und vieles mehr sind die Punkte, die f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen wirklich z\u00e4hlen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"400\" height=\"279\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sag_mal.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1811\" srcset=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sag_mal.jpg 400w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sag_mal-300x209.jpg 300w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sag_mal-150x105.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption> Foto: \u00a9 Stadtverwaltung Kaiserslautern <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin \u00fcberw\u00e4ltigt von den vielen tollen Kunstwerken der Teilnehmenden. Gerade in der heutigen Zeit sind die Gedanken der Kinder und Jugendlichen zu diesem Thema sehr bereichernd und erinnern uns an das, was wirklich wichtig ist\u201c, schw\u00e4rmt B\u00fcrgermeisterin Beate Kimmel und bedankt sich bei den Teilnehmenden.&nbsp; \u201eDiese Ausstellung ist ein sch\u00f6ner Abschluss der Veranstaltungsreihe des Bildungsb\u00fcros, die ein Versuch ist, kultur-, herkunfts- und generationen\u00fcbergreifend Werte zu benennen, die eine Stadtgesellschaft zusammenhalten und ein friedliches Zusammenleben f\u00f6rdern\u201c, freut sich die B\u00fcrgermeisterin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung\n\u201eSag mal, was ist dir wirklich wichtig?\u201c ist ab dem 21. April 2021 jederzeit\ndigital auf der Website des Bildungsb\u00fcros unter www.kaiserslautern.de\/sagmalwas\nzu sehen. Bei fallenden Covid-19-Inzidenzzahlen wird die Ausstellung auch im\nStadtmuseum wieder nach vorheriger Anmeldung unter museum@kaiserslautern.de\noder telefonisch unter 0631\/365-2327 pers\u00f6nlich besucht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Text: \u00a9\nStadtverwaltung Kaiserslautern<\/p>\n\n\n<p><!--EndFragment--><br \/><br \/><\/p>\n\n\n<h2>Das Wunder von Kaiserslautern \u2013 Fritz Walter zum 100. Geburtstag<\/h2>\n\n\n\n<p>Am 31. Oktober 2020 j\u00e4hrt sich Fritz Walters Geburtstag zum 100. Mal. Aus Anlass dieses Jubil\u00e4ums zeigt das Stadtmuseum Kaiserslautern (Theodor-Zink-Museum | Wadgasserhof) in Kooperation mit dem FCK-Museum (Fritz-Walter-Stadion) eine Sonderausstellung.<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"418\" align=\"right\" class=\"wp-image-1737\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Ausstellung-Fritz_Walter-kl.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Ausstellung-Fritz_Walter-kl.jpg 300w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Ausstellung-Fritz_Walter-kl-215x300.jpg 215w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Ausstellung-Fritz_Walter-kl-108x150.jpg 108w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p><p>Unter dem Titel \u201eDas Wunder von Kaiserslautern. Fritz Walter zum 100. Geburtstag\u201c werden originale Dokumente und zahlreiche noch nie \u00f6ffentlich gezeigte Fotografien aus dem Leben des weltber\u00fchmten Fu\u00dfballers und B\u00fcrgers der Stadt Kaiserslautern pr\u00e4sentiert. Die Ausstellung im Stadtmuseum wird ab dem kommenden Sonntag, 04. Oktober, bis Sonntag, 20. Dezember, zu den \u00fcblichen \u00d6ffnungszeiten des Museums \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sein.<\/p><br clear=\"all\"><\/p>\n\n\n\n<h2> RANSFORMING ATLANTIS \u2013 Contemporary Upcycling Artworks von Judith Boy Artista <\/h2>\n\n\n\n<h5><strong>Vom 23.11.2019 bis zum 16.2.2020 \u2013 Theodor-Zink-Museum, Scheune<\/strong> <strong>Er\u00f6ffnung der Ausstellung<\/strong> <strong>am 23.11.2019, ab 16:30 Uhr (Musik: Zaryno Daab)<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><strong>Er\u00f6ffnungsprogramm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gru\u00dfwort: Beate Kimmel, B\u00fcrgermeisterin Stadt Kaiserslautern<\/strong><br><strong>Einf\u00fchrung: Sara Br\u00fcck, Stadtmuseum Kaiserslautern<\/strong><br><strong>Performance: Judith Boy Artista<\/strong><br><strong>Musik: Zaryno Daab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"250\" height=\"333\" class=\"wp-image-1276\" style=\"width: 250px;\" align=\"right\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/atlantis01.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/atlantis01.jpg 250w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/atlantis01-225x300.jpg 225w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/atlantis01-113x150.jpg 113w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Vom 23.11.2019 bis zum 16.2.2020 zeigt das Stadtmuseum Kaiserslautern in seiner Scheune Werke der K\u00fcnstlerin Judith Boy Artista, die abwechselnd in der Pfalz und Italien lebt. Sie l\u00e4sst sich von ihrer Umwelt immer wieder zu neuen Entw\u00fcrfen inspirieren und versteht Kunst als die Verbindung von Gegens\u00e4tzen zu einer neuen Harmonie. Quellen f\u00fcr kreative Ideen findet sie \u00fcberall , f\u00fcr sie \u201eliegt Kunst auf der Stra\u00dfe\u201c und wartet nur darauf, aus dem Dornr\u00f6schenschlaf geweckt zu werden. Mit wachem Auge betrachtet Judith Boy ihre Umwelt, immer auf der Suche nach dem Zauber im Allt\u00e4glichen. Besonders die Farbenpracht der Natur und die Urspr\u00fcnglichkeit der Elemente beeinflussen ihre Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Judith Boys k\u00fcnstlerischer Schwerpunkt ist mittlerweile die Malerei auf Brokat oder losen Leinw\u00e4nden, aber auch Installationen, abstrakte Objekt in starken, expressiven Formen und fantastische Bekleidung geh\u00f6rt zu ihrem Repertoire.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Gro\u00dfteil der Malerei in der Ausstellung des Stadtmuseums machen pr\u00e4chtige Wandbeh\u00e4nge aus. Judith Boy Artista verwendet Acryl, Pastell und Kohle auf zum Teil ungew\u00f6hnlichen Materialien wie zum Beispiel sizilianischen Brokaten oder andere besondere Textilien, die mit diversen Fundst\u00fccken vern\u00e4ht und verarbeitet werden. Ein immer wiederkehrendes Element sind zarte Viskosenetze sizilianischer Fischer, die Judith Boy Artista aus dem Meer birgt und in ihre Kunstwerke einarbeitet. Aber auch andere, zum Teil ganz allt\u00e4gliche Materialien werden in ihre Werke eingearbeitet und dadurch aus dem Banalen ins Kunstvolle, Kostbare erhoben. Da werden Schalen einer Passionsfrucht pl\u00f6tzlich zu edlen Gemmen oder Plastikfasern aus Baustoffverpackungen zur zarten, spitzenartigen Bord\u00fcre eines Wandbehangs. Die Abfallprodukte erfahren im neuen Kontext eine stoffliche Aufwertung. Upcycling also im wahrsten Sinne des Wortes und eine Kunst, die nicht nur Ressourcen und Natur durch eine konsequente Wiederverwertung von Altmaterialien schont, sondern auch den Blick des Betrachters f\u00fcr das Potential im scheinbar Wertlosen, Weggeworfenen, Verbrauchten sch\u00e4rft. Thema der Malereien ist immer wieder das Meer mit seinen realen oder fantastischen Bewohnern, seinen Gottheiten, Sagengestalten und mystischen Untiefen. Die Werke zaubern geheimnisvolle Atmosph\u00e4re in unsere historische Scheune.<\/p>\n\n\n\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"250\" height=\"457\" class=\"wp-image-1293\" style=\"width: 250px;\" align=\"right\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/atlantis05.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/atlantis05.jpg 250w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/atlantis05-164x300.jpg 164w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/atlantis05-82x150.jpg 82w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Judith Boy Artista kommt urspr\u00fcnglich aus dem Bereich Bekleidungskunst. Nach der Ausbildung zur Bekleidungsn\u00e4herin bei der Fa. Heilig studiert sie an der FHS Trier Modedesign, bildet sich aber auch in den Bereichen Malerei, Fotografie und Goldschmiedekunst weiter. Das kreative Interesse ist ihr bereits in die Wiege gelegt worden. In Judiths Familie gibt es viele K\u00fcnstler, das M\u00e4dchen w\u00e4chst in einem fantasievollen, vielf\u00e4ltig interessierten Umfeld auf. Mit dem Gro\u00dfvater zeichnet sie, ihre Gro\u00dfm\u00fcttern n\u00e4hen mit ihr Kleider f\u00fcr ihre Puppen, tanzen mit der Enkelin, wecken ihr Interesse an der Sch\u00f6nheit und Magie des Allt\u00e4glichen.<br>Die Liebe zum Textilen ist geblieben. Judith Boy Artista malt nicht nur auf Textilien, sondern fertigt auch wunderbare, einmalige Kleiderkreationen an, die von satter Farbenpracht, flie\u00dfenden Stoffen und spannungsvoller Vielfalt in der Materialit\u00e4t leben. Edle Stoffe werden mit Upcyclings und zweitverwendeten Alltagsmaterialien kombiniert, die Ergebnisse \u2013 Judith nennt sie Creazioni Uniche \u2013 werden unsere Scheune an dunklen Winterabenden zum Leuchten bringen und st\u00fcnden auch Nixen, Feen oder \u00e4hnlichen Gelichter gut. Da lebendige, vibrierende Entw\u00fcrfe am besten am \u201elebenden Objekt\u201c wirken, wird Judith sie einige Male zusammen mit einer internationalen Frauengruppe in einer Performance pr\u00e4sentieren. Judith liebt das Experiment, die spontane Entwicklung und die Interaktion. All das bieten ihre Performances, die vor allem angenehm leichtf\u00fc\u00dfig sind und einfach Spa\u00df machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Judith Boy Artistas Werk bringt Freude, ist aber auch sehr vielschichtig. Die Vielschichtigkeit ersch\u00f6pft sich nicht allein in dem Kontrast zwischen scheinbarem Abfall und seiner Erh\u00f6hung zu etwas Wertvollen, sondern liegt auch in ihrer gestalterischen Sprache. So treffen \u00fcppige, reiche Formen auf filigrane Details, knallige, lebendige Farben auf zarte Pastellt\u00f6ne. Auch inhaltlich \u00f6ffnen sich zahlreiche Aspekte. Die Bilder sind eine Einladung, in die Werke einzutauchen, neue Materialien, Formen, Motive etc. zu entdecken und eigenen Assoziationen zuzulassen. Wer sich darauf einlassen kann, findet einerseits wilde, bunte Abenteuerszenen, aber auch geheimnisvolle, ja sogar spirituelle Welten.<\/p>\n\n\n\n<p><p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"250\" height=\"205\" class=\"wp-image-1292\" style=\"width: 250px;\" align=\"right\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/atlantis04.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/atlantis04.jpg 250w, https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/atlantis04-150x123.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Judith Boy Artistas Werke mit ihren leuchtenden Farben, goldenen Akzenten, fantastisch-skurrilen Formen und schimmernden Beiwerken wie den besagten Netzen sind aber vor allem ein buntes Feuerwerk, ein wahres Fest f\u00fcr die Sinne. Die Vernissage am 23.11.2019, ab 16:30 Uhr wird Performances, Tanz zu elektronischen Kl\u00e4ngen von Zaryno Daab und viel guter Laune, Tempo und Lebensfreude bieten. Die K\u00fcnstlerin hat uns ein emotionales, packendes Fest versprochen, bei dem gelacht, gestaunt und fr\u00f6hlich gefeiert wird. Ihre Leidenschaft ist ansteckend, die Besucher d\u00fcrfen gespannt sein!<\/p><br clear=\"all\"><\/p>\n\n\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<hr>\n<h2>Sonderausstellung: Johann Willi Lehmann. 1915\u20131985. Zeichnung, Malerei, Plastik<\/h2>\n<p><strong>Unter diesem Titel zeigt das Stadtmuseum Kaiserslautern vom 23.02.2019 bis 02.06.2019 im Wadgasserhof eine Retrospektive. Die Ausstellung ist in enger Zusammenarbeit mit Dr. Falko Lehmann, dem Sohn des K\u00fcnstlers, entstanden.<\/strong><\/p>\n<p>Lehmann kam in Potsdam-Babelsberg zur Welt. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler besuchte er die Kunstakademie Berlin, wo ihn das Wirken von Georg Kolbe und Richard Scheibe beeinflusste. Obwohl seine Lehrjahre in die NS-Zeit fallen, ist seine Kunst frei von zeittypischem Pathos und Heroismus. Auch ein politisches Statement verweigert er. Der Kunsthistoriker Reinhard Bentmann fasst Lehmanns Kunstverst\u00e4ndnis zusammen: &#8222;Nicht der autorit\u00e4re Mensch, sondern die Autorit\u00e4t des Menschlichen, nicht der totalit\u00e4re Mensch, sondern die Totalit\u00e4t des Humanen.&#8220; Lehmann streift verschiedentlich den Bereich von Karikatur und Groteske, verzichtet hingegen durchgehend auf Abstraktion.<\/p>\n<p>Doch was verbindet Lehmann mit Kaiserlautern? Es ist die Liebe: 1943 lernt er hier seine sp\u00e4tere Frau Katharina Fuchs kennen. 1946, nach amerikanischer Kriegsgefangenschaft, widmet er sich mehr und mehr seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen. Zeitgen\u00f6ssische Str\u00f6mungen beobachtet er distanziert und bleibt seinem Kunstverst\u00e4ndnis treu. Diese Haltung verschafft ihm einen eigent\u00fcmlich zeitlosen und unverwechselbar pers\u00f6nlichen Stil, macht es aber schwierig, sich in der arrivierten Szene zu etablieren. Lehmann geht auch hier seinen eigenen Weg und entwickelt seine &#8222;Pf\u00e4lzische Handpuppenb\u00fchne&#8220; mit selbstentworfenen, ausdrucksstarken Handpuppen. Ab 1953 wird das Puppenspiel sein eigentlicher Beruf, bevor er sich sp\u00e4ter wieder verst\u00e4rkt der Bildhauerei zuwendet. Seit 2017 erinnert am fr\u00fcheren Wohnhaus in der Hartmannstra\u00dfe eine Gedenktafel an &#8222;JWL&#8220;, wie er h\u00e4ufiger seine Bilder signierte.<\/p>\n<p><strong>Die Ausstellung wird am 23.02.2019, 11:00 Uhr, im Wadgasserhof des Stadtmuseums Kaiserslautern er\u00f6ffnet. Ein Katalog zu Leben und Werk des K\u00fcnstlers ist im Stadtmuseum erh\u00e4ltlich.<\/strong><br>(Quelle: Stadtverwaltung Kaiserslautern, Referat Kultur)<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">&nbsp;<\/div>\n<p><\/p>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>Sonderausstellung: BACK HOME&#8220; (\u201eAux sources\u201c) &#8211; der Photographin Beatrix von Conta<\/h2>\n<p>Wir beginnen 2019 mit einer neuen Sonderausstellung: Die franz\u00f6sisch-deutsche Photographin Beatrix von Conta wird ab Samstag, 19. Januar, eine Auswahl aktueller Arbeiten im Wadgasserhof pr\u00e4sentieren.<br>Unter dem Titel &#8222;BACK HOME&#8220; (\u201eAux sources\u201c) erkundet sie ihre Geburtsstadt Kaiserslautern aus faszinierenden und teilweise ungewohnten Perspektiven. Die Er\u00f6ffnung wird um 11.00 Uhr in der Scheune stattfinden.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">&nbsp;<\/div>\n<p><\/p>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>\u201eFrauen und die Revolution von 1918 in Kaiserslautern\u201c<\/h2>\n<p><\/p>\n<p><strong><br><\/strong> <br>Am Samstag, 19. Januar, wird Herr Beigeordneter Joachim F\u00e4rber eine Ausstellung im Rathausfoyer er\u00f6ffnen: \u201eFrauen und die Revolution von 1918 in Kaiserslautern\u201c. Pr\u00e4sentiert werden Ergebnisse einer Forschungsarbeit von Sch\u00fclerinnen des Hohenstaufengymnasiums unter Leitung von Dr. Christian K\u00f6nne.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">&nbsp;<\/div>\n<p><\/p>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>Sonderausstellung zum Todestag von Otto Kern<\/h2>\n<p><strong>Vom 14. Dezember 2018 bis 31.03.2019 &#8211; Theodor-Zink-Museum, Scheune <\/strong><\/p>\n<p>Auf tragische Weise ist im Dezember 2017 der Modesch\u00f6pfer Otto Kern (*1950) in seiner Wahlheimat Monaco ums Leben gekommen. Das Stadtmuseum Kaiserslautern w\u00fcrdigt das Leben und Schaffen des international bekannten Designers und Unternehmers mit einer Sonderausstellung.<\/p>\n<p>Die Otto Kern GmbH, 1970 in Kaiserslautern gegr\u00fcndet, hat von den \u00fcberschaubaren Anf\u00e4ngen in der W\u00e4schefabrik der Mutter Cecilia &#8222;Cilly&#8220; Kern (KaW\u00e4Fa, Eisenbahnstra\u00dfe) bis zum weltweiten Erfolg in der Modewelt der 1980er und 90er Jahre ein faszinierendes St\u00fcck Kultur- und Stadtgeschichte geschrieben, das es neu zu entdecken gilt.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/ottokern.jpg\" width=\"250\"><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>&#8222;Dem Frieden entgegen \u2013 Kaiserslautern nach dem Ersten Weltkrieg&#8220;: Sonderausstellung im Stadtmuseum<\/h2>\n<p><strong>Vom 17. November 2018 bis 20. Januar 2019 im Wadgasserhof <\/strong><br>Vom 17. November 2018 bis 20. Januar 2019 ist im Wadgasserhof des Stadtmuseums die Sonderausstellung &#8222;Dem Frieden entgegen \u2013 Kaiserslautern nach dem Ersten Weltkrieg&#8220; zu sehen. Die Er\u00f6ffnung findet am Samstag, 17. November, um 11:00 Uhr, in der Scheune statt. Die dann frisch ernannte B\u00fcrgermeisterin der Stadt Kaiserslautern, Beate Kimmel, und Dr. Christoph Dammann, Direktor des Referates Kultur, werden Gru\u00dfworte sprechen. Anschlie\u00dfend werden Dr. Bernd Klesmann, Leiter des Stadtmuseums, und Kurator Mario Aulenbacher vom Stadtarchiv in die Ausstellung einf\u00fchren. F\u00fcr die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgt die &#8222;Historische Polyphonie&#8220;.<\/p>\n<p>Vor 100 Jahren endete mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes von Compi\u00e8gne am 11. November 1918 der Erste Weltkrieg. Das Sterben an der Front hatte ein Ende, die \u00fcberlebenden Soldaten konnten in die Heimat zur\u00fcckkehren. Auch in Kaiserslautern hofften die Menschen auf eine baldige R\u00fcckkehr zu geregelten Verh\u00e4ltnissen. Dass diese Hoffnungen zun\u00e4chst in vielerlei Hinsicht entt\u00e4uscht werden sollten, zeigt die neue Ausstellung von Stadtarchiv und Stadtmuseum zur ersten Nachkriegszeit des 20. Jahrhunderts. Sie beleuchtet das facettenreiche Leben w\u00e4hrend der ersten Jahre der franz\u00f6sischen Besatzung der Stadt und vermittelt einen Eindruck davon, wodurch der Alltag der hier lebenden Menschen gepr\u00e4gt wurde. Dabei sind Revolution, R\u00fcckzug, Besatzung, Inflation, W\u00e4hrungsreform und Umsturzversuche nur einige der Schlagworte, die die bewegten 1920er Jahre auch in Kaiserslautern widerspiegeln.<\/p>\n<p>Die Sonderausstellung &#8222;Dem Frieden entgegen \u2013 Kaiserslautern nach dem Ersten Weltkrieg&#8220; kann jeweils zu den \u00d6ffnungszeiten des Stadtmuseums besucht werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt kostet vier Euro, erm\u00e4\u00dfigt 2,50 Euro.<\/p>\n<p>(Textquelle: Stadtverwaltung Kaiserslautern &#8211; Pressemitteilung Referat Kultur)<br>(Bildquelle: Stadtarchiv Kaiserslautern)<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/FA4-24622-300x238.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"238\"><br>Deutsche Soldaten auf dem R\u00fcckzug<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>Sonderausstellung: Zierde ihrer Stadt &#8211; die Synagoge von Kaiserslautern, 1886-1938<\/h2>\n<p><strong>Vom 22. September bis 23. Dezember 2018 im Wadgasserhof<\/strong><\/p>\n<p>Vom 22. September bis 23. Dezember 2018 zeigt das Stadtmuseum im Wadgasserhof die Ausstellung \u201e\u2018Zierde ihrer Stadt\u2018 \u2013 Die Synagoge von Kaiserslautern (1886\u20131938)\u201c. Er\u00f6ffnet wird die Ausstellung am Freitag, 21. September, um 16:00 Uhr in der Scheune. B\u00fcrgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt und Dr. Larissa Janzewitsch, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der J\u00fcdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz, werden die Gru\u00dfworte sprechen. Im Anschluss f\u00fchren Dr. Bernd Klesmann, Leiter des Stadtmuseums, und Sara Br\u00fcck als verantwortliche Kuratoren in die Ausstellung ein. F\u00fcr die musikalische Umrahmung sorgt Igor Tabatschnik.<\/p>\n<p>Bei ihrer Einweihung im Jahr 1886 wurde die Synagoge von Kaiserslautern enthusiastisch als \u201eZierde ihrer Stadt\u201c gefeiert. Aber bereits 1938 hat man sie unter dem NS-Regime angefeindet, als \u201eundeutsch\u201c geschm\u00e4ht und schlie\u00dflich niedergerissen. So zwang die Stadtverwaltung Kaiserslautern im Sommer 1938 die j\u00fcdische Gemeinde, ihre Synagoge aufzugeben. Am 27. August 1938 wurde der letzte Gottesdienst gefeiert und das Geb\u00e4ude noch vor den landesweiten Ereignissen der Reichspogromnacht zerst\u00f6rt. Als Grund wurden st\u00e4dteplanerische Ma\u00dfnahmen vorgeschoben, aber Zeitungsartikel aus der damaligen Zeit belegen die ideologisch bedingten wahren Gr\u00fcnde: Ein \u201eSt\u00fcck Orient verschwindet\u201c.<\/p>\n<p>Vor der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Synagoge durchaus positiv angenommen. Die Mitglieder der j\u00fcdischen Gemeinde, seit der Reichsgr\u00fcndung zumindest offiziell gleichberechtigt mit ihren christlichen Mitb\u00fcrgern, bauten ihre Synagoge an einen markanten Punkt im Stadtgef\u00fcge. Architekt war der anerkannte und gesch\u00e4tzte Ludwig Levy, der vor allem mit seinen qualit\u00e4tsvollen Synagogenplanungen, aber auch mit Kirchenbauten Ansehen erwarb. F\u00fcr Kaiserslautern entwarf er ein beeindruckendes Geb\u00e4ude, das vor allem durch prachtvolle neo-maurische Stilelemente beeindruckte. Der Bau bereicherte das Stadtbild und symbolisierte die Entwicklung des Status, den die j\u00fcdische Gemeinde im Miteinander erworben hatte.<\/p>\n<p>Die Ausstellung des Stadtmuseums m\u00f6chte nicht nur an die verlorene Synagoge erinnern und den Besuchern die Vergangenheit nahebringen, sondern auch einen Ausblick auf ein Miteinander in Kaiserslautern bieten. Dokumentiert werden in der Ausstellung Baugeschichte, Erscheinung und genaue Funktion der Synagoge sowie ihre kurze, aber bewegte und wechselvolle Geschichte. Auch der einst so bekannte, heute etwas in Vergessenheit geratene Architekt Ludwig Levy wird mit einem kleinen Abriss \u00fcber sein Leben und Schaffen gew\u00fcrdigt. Neben historischen Abbildungen und Pl\u00e4nen werden Originaldokumente aus dem Stadtarchiv sowie Reste vom Bauschmuck der Synagoge gezeigt. Zwei zeitgen\u00f6ssische Arbeiten der Fotografen Steffen Diemer und Hannah Schemel schlagen die Br\u00fccke zur heutigen Zeit und geben dem Besucher die M\u00f6glichkeit, seine eigenen Assoziationen zur Ausstellung zu entwickeln.<\/p>\n<p>Die Sonderausstellung \u201e\u2018Zierde ihrer Stadt\u2018 \u2013 Die Synagoge von Kaiserslautern (1886\u20131938)\u201c kann jeweils zu den \u00d6ffnungszeiten des Stadtmuseums besucht werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt kostet vier Euro, erm\u00e4\u00dfigt 2,50 Euro. Au\u00dferdem bietet das Stadtmuseum f\u00fcr Schulen und Kinderg\u00e4rten ein umfangreiches p\u00e4dagogisches Begleitprogramm an. N\u00e4here Informationen hier\u00fcber sind beim Stadtmuseum unter der Telefon-Nummer (0631) 365-2327 oder via Mail (cecile.prinz@kaiserslautern.de) erh\u00e4ltlich.<br>(Textquelle: Stadtverwaltung Kaiserslautern Referat Kultur)<br>(Bildquelle: Stadtarchiv Kaiserslautern)<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/F-A4-09767.jpg\" alt=\"Synagoge\" width=\"300\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2706349.jpg\" alt=\"zerst\u00f6rte Synagoge\" width=\"300\"><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>Sonderausstellung: Stadtmuseum zeigt Ausstellung \u00fcber Beethoven (Scheune)<\/h2>\n<p><strong>Vom 02. Dezember 2017 bis 08. April 2018<\/strong>)<\/p>\n<p>Parallel zum Konzertprogramm der Fruchthalle, wo in der laufenden Saison unter anderem alle neun Symphonien Ludwig van Beethovens erklingen, hat das Stadtmuseum Kaiserslautern (Theodor-Zink-Museum \u2502 Wadgasserhof) eine eigene Beethoven-Ausstellung vorbereitet. In der Scheune wird vom 02. Dezember 2017 bis zum 08. April 2018 ein dokumentarischer Rundgang Einblicke in die verschiedenen Lebens- und Schaffensphasen des gro\u00dfen Komponisten bieten. Der kleine Salon mit der Stuckdecke aus dem 18. Jahrhundert im Wadgasserhof verwandelt sich in ein \u201eBeethoven-Zimmer\u201c und steht den Museums- und Konzertbesuchern an ausgew\u00e4hlten Tagen auch abends offen. Dort gibt es ein Tafelklavier aus Beethovens Zeit. Das Pfalztheater hat eine Puppe mit zeitgen\u00f6ssischer Herrenkleidung zur Verf\u00fcgung gestellt. Unter anderem werden einige Handschriften Beethovens sowohl von ber\u00fchmten Werken wie der \u201eMondschein-Sonate\u201c als auch in Briefen gezeigt. Daneben wird es Einblicke in den Alltag des K\u00fcnstlers geben, wie eines seiner H\u00f6rrohre, das f\u00fcr seine schwere Erkrankung bis hin zur Ertaubung steht. Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn gezeigt. Gegr\u00fcndet im Jahr 1889 ist das Beethoven-Haus als Beethovens Geburtshaus musikhistorischer Ged\u00e4chtnisort, Sammlungsst\u00e4tte, Forschungszentrum und Konzertsaal in einem.<\/p>\n<p>Die Ausstellung wird am Freitag, 01. Dezember, um 18:00 Uhr, in der Scheune des Stadtmuseums er\u00f6ffnet. Die Pianistin Sachiko Furuhata-Kersting wird im Rahmen der Veranstaltung auf dem Konzertfl\u00fcgel des Museums musizieren. Die Ausstellung kann w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten des Stadtmuseums besichtigt werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von<br>11:00 bis 18:00 Uhr.<\/p>\n<h2>Sonderausstellung &#8211; Neuer Himmel, neue Erde. Die Reformation in der Pfalz (Wadgasserhof)<\/h2>\n<p><strong>Vom 02. September 2017 bis 30. Juni 2018 zeigt das Stadtmuseum diese Sonderausstellung, die in Kooperation mit den Stadtmuseen Zweibr\u00fccken und Ludwigshafen entstanden ist. (<strong>Vernissage am 2.9.2017, 11:00 Uhr<\/strong>) <\/strong><\/p>\n<p><strong><br><\/strong><strong>Die Reformation ist weit mehr als ein ausschlie\u00dflich theologisches Thema: Sie stie\u00df Prozesse an, die auf die Moderne vorausweisen. Die Ausstellung sp\u00fcrt neben den kirchengeschichtlichen Aspekten vor allem den politischen, sozialen und kulturellen Spuren der Reformation nach, die unsere Gegenwart bis heute pr\u00e4gen.<\/strong><\/p>\n<p>Die Ausstellung richtet ihren Focus auf die Pfalz. Das liegt nicht nur an der regionalen Verbundenheit unseres Stadtmuseums, sondern tr\u00e4gt auch der Tatsache Rechnung, dass die Pfalz eines der Kernl\u00e4nder der Reformation darstellt. Die beiden Reichstage von Worms (1521) und Speyer (1529) waren bedeutende Etappen der Reformationsgeschichte. 1522 feierten Anh\u00e4nger von Luthers Lehre den ersten protestantischen Gottesdienst in der Pfalz in Franz von Sickingens \u201eHerberge der Gerechtigkeit\u201c auf der Ebernburg und seit Ostern 1533 wurde in Pfalz-Zweibr\u00fccken mit dem Aufbau einer protestantischen Landeskirche begonnen.<\/p>\n<p>Verschiedene Exponate werden die Geschichte der Reformation in Kaiserslautern zum Thema haben und die lokalen Bez\u00fcge erl\u00e4utern. Au\u00dferdem erweitern wir die Ausstellung um die 1818 in Kaiserslautern vollzogene Union der protestantischen Landeskirche der Pfalz. Die Kirchenunion im Jahr 1818 steht in unmittelbarer Folge zum 300j\u00e4hrigen Reformationsjubil\u00e4um und ist damit eine kirchen- und regionalgeschichtliche Besonderheit, die \u201eLuther 2017\u201c noch in das Folgejahr weiter tr\u00e4gt. (Quelle: Stadtverwaltung Kaiserslautern)<\/p>\n<h2>Ausstellung \u201eOPUS Fotopreis 2017\u201c &#8211; Er\u00f6ffnung am 14. Juni im Wadgasserhof<\/h2>\n<p><strong><br>Am Mittwoch, 14. Juni 2017, 17:00 Uhr, er\u00f6ffnet das Stadtmuseum im Wadgasserhof die Sonderausstellung \u201eOPUS Fotopreis 2017\u201c. Nach der Begr\u00fc\u00dfung durch den Leiter des Stadtmuseums Dr. Bernd Klesmann wird Dr. Kurt Bohr, Herausgeber des OPUS Kulturmagazins, die G\u00e4ste in die Ausstellung einf\u00fchren.<br><\/strong><br>Diese zeigt die pr\u00e4mierten Fotos der drei Preistr\u00e4ger Ruth Stoltenberg, Esther Hagenmaier und Sylvie Felgueiras sowie die eingereichten Arbeiten der f\u00fcnfzehn Wettbewerbsteilnehmer, die einen Anerkennungspreis erhielten. Die Ausstellung kann bis zum 30. Juni 2017 zu den \u00d6ffnungszeiten des Museums besucht werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr und Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr. (Quelle: Presse-Information Stadtverwaltung Kaiserslautern)<\/p>\n<h2>Ausstellung der Meisterschule \u201eHandwerksk\u00f6nnen sichert Zukunft\u201c &#8211; Er\u00f6ffnung am 06. Juni im Wadgasserhof<\/h2>\n<p><strong><br>Unter dem Motto \u201eHandwerkliches K\u00f6nnen sichert Zukunft\u201c zeigt die Meisterschule f\u00fcr Handwerker im Stadtmuseum (Theodor-Zink-Museum\/ Wadgasserhof) vom 07. bis 25. Juni 2017 ausgew\u00e4hlte Gesellenst\u00fccke der diesj\u00e4hrigen Schulabschlusspr\u00fcfungen.<br><\/strong><br>Zusammen mit Schulleiter Eckhard Mielke er\u00f6ffnen Dr. Christoph Dammann, Direktor des Referates Kultur, und Museumsleiter Dr. Bernd Klesmann die Ausstellung am Dienstag, 06. Juni, 17:00 Uhr im Wadgasserhof. Zu sehen sind \u00fcber 30 Gesellenst\u00fccke aus sieben Fachrichtungen: Feinwerkmechaniker, Goldschmiede, Maler und Lackierer, Metallbauer (Fachrichtung Metallgestaltung), Steinmetz und Steinbildhauer sowie Tischler.<\/p>\n<p>Gezeigt werden beispielsweise Schmuckarbeiten der Goldschmiede, M\u00f6belst\u00fccke der Tischler, Steinplastiken und gestaltete Konstruktionen aus Stahl sowie ein automatisiertes Handhabungsger\u00e4t der Systemelektroniker und eine Vereinzelungsanlage f\u00fcr Kugeln der Feinwerkmechaniker. Kleine Beistelltische wurden von den Maler- und Lackierern mit verschiedenen Effektlackierungen versehen. Besucherinnen und Besucher k\u00f6nnen die Ausstellung mittwochs bis freitags von 10:00 bis 17:00 Uhr und samstags und sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr besichtigen.<\/p>\n<h2>\u201eMein Kaiserslautern\u201c im Theodor-Zink-Museum; Vernissage am Freitag, 17. M\u00e4rz 2017, 18:00 Uhr<\/h2>\n<p><strong><br>Die Ausstellung \u201eMein Kaiserslautern\u201c ist das beindruckend \u00fcberraschende wie vielf\u00e4ltige Ergebnis des Sammelaufrufes, den das Stadtmuseum im letzten Jahr startete und weiter fortf\u00fchren wird.<br><\/strong><br>In einer ersten Pr\u00e4sentation, die teilweise in die Dauerausstellung des Theodor-Zink-Museums integriert ist, werden auf einhundert Stationen mehr als 250 Exponate vorgestellt. Gefragt wurde nach den \u201eLautrern\u201c, ihrem ganz pers\u00f6nlichen St\u00fcck Kaiserslautern und ihren Lieblingsorten. Die zahlreichen Schenkungen und Leihgaben bereichern die Best\u00e4nde des Stadtmuseums und die Stadtgeschichte um neue Facetten, darunter auch bekannte und weniger bekannte Unternehmen und Institutionen. So entstand eine einzigartige Topographie mit einer Vielzahl ungew\u00f6hnlicher und erz\u00e4hlfreudiger Exponate. Zu diesen z\u00e4hlen nicht nur Liebeserkl\u00e4rungen an die Stadt oder besondere \u00d6rtlichkeiten, sondern auch an die Lautrer an sich, wobei auch kritische Positionen nicht fehlen. Besucherinnen und Besucher der Ausstellung finden Antworten darauf, was ein Granatsplitter mit einem Mickey-Maus-Heft und einem Zschocke-\u201eW\u00e4nsche\u201c verbindet oder was sich an Zukunftsweisendem und Ermutigendem von einem Notgeldschein aus den Zeiten der Inflation in den 1920er-Jahren ableiten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Ausstellung \u201eMein Kaiserslautern\u201c dankt das Stadtmuseum f\u00fcr die Unterst\u00fctzung im Rahmen der Jugendkulturmeile, welche durch das Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz gef\u00f6rdert wird. Ein weiterer Dank geht an die Stiftung der TWK Technischen Werke Kaiserslautern Versorgungs-AG, einer Stiftung der SWK Stadtwerke Kaiserslautern, die die Ausstellung von Thomas Brenner gef\u00f6rdert hat.<\/p>\n<h2>\u201eThomas Brenner: Alte Heimat \u2013 Neue Heimat\u201c; Vernissage am Freitag, 17. M\u00e4rz 2017, 18:00 Uhr<\/h2>\n<p><strong><br>In seiner Ausstellung \u201eAlte Heimat \u2013 Neue Heimat\u201c hat der Fotok\u00fcnstler Thomas Brenner eindrucksvoll die Erinnerungen und Eindr\u00fccke von unbegleiteten jungen Fl\u00fcchtlingen in Kaiserslautern eingefangen und in Szene gesetzt. Wenn die jungen Gefl\u00fcchteten \u00fcber ihre Familie oder Heimat sprechen, z\u00fccken sie das Handy und zeigen ihre digitalen Erinnerungen. Viel mehr konnten sie auf ihrer Flucht aus den Kriegsgebieten in Asien und Afrika nicht mitnehmen. <\/strong><\/p>\n<p><strong><br><\/strong><br>Gerade diese privaten Bilder werden in der Ausstellung im Wadgasserhof des Stadtmuseums gezeigt. Stilisierte Weltkarten beschreiben den Weg der Flucht, bebildert mit den visuellen Erinnerungen des Heimatlandes und teilweisen Impressionen auf dem Weg nach Deutschland. Die neue Heimat zeigt viele Selfies aus dem Raum Kaiserslautern, aber auch Mannheim, Frankfurt, Heidelberg \u2013 die ersten Erkundigungen im neuen Umfeld. Dabei fehlt die Waschm\u00fchle ebenso wenig wie Bilder von Weihnachten, von den Betreuern und von den ersten Freundschaften in der Pfalz. \u201eEs geh\u00f6rt Mut dazu, uns an solchen pers\u00f6nlichen Bildern teilhaben zu lassen \u2013 aber so haben wir als Betrachter die Chance, unsere jugendlichen Fl\u00fcchtlinge besser zu verstehen&#8230;\u201c, so Thomas Brenner.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\"><a href=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Einladung-1.12.2017.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Einladung-1.12.2017-300x212.jpg\" alt=\"Einladung 1.12.2017\" width=\"300\" height=\"212\"><\/a><p><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>Ausstellung: France Kermer, Frauenbilder &#8211; verl\u00e4ngert bis zum 21. April<\/h2>\n<p><strong><br>Auf Grund der gro\u00dfen Besucherresonanz verl\u00e4ngert das Stadtmuseum die Ausstellung \u201eFrauenbilder\u201c von France Kermer. Diese ist noch bis zum 21. April im Wadgasserhof zu sehen und endet an diesem Tag um 18:00 Uhr mit einer kleinen Finissage. Am 25. M\u00e4rz um 14:00 Uhr f\u00fchrt die K\u00fcnstlerin selbst interessierte Besucherinnen und Besucher durch ihre Werke. Au\u00dferdem bietet das Stadtmuseum jeden Mittwoch um 14:00 Uhr F\u00fchrungen mit Sara Br\u00fcck an. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtmuseums und die projektleitende Kuratorin der Ausstellung. Daneben kann die Ausstellung zu den \u00d6ffnungszeiten des Museums besucht werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr.<br><\/strong><\/p>\n<p>In ihren expressiven, tagebuchartigen Arbeiten reflektiert die in Frankreich geborene Malerin France Kermer \u201eFrauenbilder\u201c, verschiedene Facetten des Frauseins. In der gezeigten Ausstellung treten ihre durch mancherlei Lebensstadien hindurch bewegten oder isoliert-ruhenden, mitunter drastischen und verwundeten Frauengestalten mit Objekten und Bildern aus den historischen Best\u00e4nden des Stadtmuseums in Dialog. Was passiert, wenn Frauendarstellungen der Gegenwart mit mittelalterlichen Minnek\u00e4stchen, Hochzeitsportraits aus dem Biedermeier oder alten Brautkr\u00e4nzen in Verbindung kommen? Kontrast und Spannung? Groteske Komik? Oder findet der Besucher am Ende heraus, dass vieles gar nicht so gegens\u00e4tzlich ist, wie es auf den ersten Blick erscheint?<\/p>\n<h2>Staats- und F\u00f6rderpreis f\u00fcr das Kunsthandwerk 2016<\/h2>\n<p><strong><br>Vom 05. November 2016 bis 29. Januar 2017 pr\u00e4sentiert das Stadtmuseum Kaiserslautern (Theodor-Zink-Museum | Wadgasserhof) Spitzenhandwerk aus Rheinland-Pfalz. Gezeigt werden Arbeiten, die entweder den Staatspreis oder F\u00f6rderpreis f\u00fcr das Kunsthandwerk 2016 erhielten oder mit dem Preis des Handwerks 2016 ausgezeichnet wurden. Ausstellungser\u00f6ffnung ist am Samstag, 05. November 2016, um 11:00 Uhr im Wadgassserhof. <\/strong><\/p>\n<p>Gezeigt werden mehr als 150 Exponate, die einen \u00dcberblick \u00fcber das gestaltende Handwerk in Rheinland-Pfalz geben. Zu sehen sind Arbeiten aus den Bereichen Fotografie\/Papier, Glas\/Silber\/Edelstein, Holz\/Metall und Keramik\/Stein sowie aus den Bereichen Schmuck und Textil\/Leder\/Pelz. Insgesamt beteiligten sich rund 120 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker an den Wettbewerben. Eine f\u00fcnfk\u00f6pfige Jury w\u00e4hlte die Preistr\u00e4ger und Exponate f\u00fcr die Ausstellung, die von der Beratungsstelle f\u00fcr Formgebung der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p>Der Staats- und F\u00f6rderpreis f\u00fcr das Kunsthandwerk, den die Handwerkskammern Rheinland-Pfalz und das Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung ausloben, wurde in diesem Jahr zum 19. Mal durchgef\u00fchrt. Damit verbunden war au\u00dferdem die Vergabe des Preises des Handwerks Rheinland-Pfalz. Mit den Wettbewerben soll die kulturelle Entwicklung des rheinland-pf\u00e4lzischen Handwerks angeregt und gef\u00f6rdert werden. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die zukunftsweisende neue Ideen erkennen lassen und nach aktuell g\u00fcltigen Gesichtspunkten hinsichtlich Material und Funktion von herausragender handwerklicher Qualit\u00e4t sind. Die Verleihung der Preise war am 01. September 2016 in der Galerie Handwerk der Handwerkskammer Koblenz.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/ausstellung-frauenbilder.png\" alt=\"ausstellung-frauenbilder\" width=\"236\" height=\"335\" align=\"Center\"><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>&#8222;OPUS Fotopreis 2015&#8220;<\/h2>\n<p><strong>Am Mittwoch, 27. Juli 2016, 18:00 Uhr, er\u00f6ffnet das Stadtmuseum im Wadgasserhof die Sonderausstellung \u201eOPUS Fotopreis 2015\u201c. <\/strong><br>Nach der Begr\u00fc\u00dfung durch B\u00fcrgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt wird Dr. Kurt Bohr, Herausgeber des OPUS Kulturmagazins, die G\u00e4ste in die Ausstellung einf\u00fchren. Diese zeigt die pr\u00e4mierten Fotos und siebzehn weitere Arbeiten des Wettbewerbs, die von einer sechsk\u00f6pfigen Fachjury ausgezeichnet wurden. Die Ausstellung kann bis zum 11. September 2016 zu den \u00d6ffnungszeiten des Museums besucht werden.<\/p>\n<p>Der OPUS Fotopreis wurde im letzten Jahr \u2013 nach 2011 und 2013 \u2013 zum dritten Mal verliehen. Zu den drei preisgekr\u00f6nten Arbeiten von Torsten Schumann (1. Preis), Akosua Adu-Sanyah und Wolfgang Pietrzok (2. und 3. Preis) gesellen sich im Wadgasserhof auch die eingereichten Arbeiten, die eine Auszeichnung erhielten. Die Ausstellung wirft einen Blick auf die zeitgen\u00f6ssische Fotoszene, die insgesamt von einer Sehnsucht nach einfachen Bildmotiven gekennzeichnet ist. So gl\u00e4nzt Torsten Schumanns Beitrag \u201efor tomorrow\u201c mit pr\u00e4zisen, hintersinnigen Bildern allt\u00e4glicher Situationen und liefert street photography im besten Sinne des Wortes. Die Selbstportraits von Akosua Adu-Sanyah mit Langzeitbelichtungen von bis zu 35 Minuten changieren zwischen fotografischem Experiment und k\u00f6rperlicher Ersch\u00f6pfung. Die Arbeit von Wolfgang Pietrzok setzt sich in irritierender Weise mit vorgefertigten Formen des Abbildes und den Erwartungen der Betrachterinnen und Betrachter auseinander.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Opus-Fotopreis2015.png\" alt=\"Opus-Fotopreis2015\" width=\"236\" height=\"292\"><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; width: 99%; text-align: left; margin: 10px; height: auto;\">\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: arial; width: 67%; height: 100%; float: left;\">\n<h2>\u201eQuerschnitt\u201c &#8211; Erika Klos &#8211; Malerei und Grafik &#8211; Arbeiten aus vier Jahrzehnten<\/h2>\n<p><strong>\u201eDas Thema &#8218;Zeichen und Spuren&#8216; zieht sich wie ein Roter Faden durch meine Arbeit, ob in der Malerei oder in der Grafik. Bei der Radierung reizt mich das haptische Arbeiten und die M\u00f6glichkeit, durch Variationen ein Thema auch kontrovers durchzuspielen.<\/strong> Die Impulse f\u00fcr die Themen sind Reflexionen aus dem Leben. Wir steuern unser Tun zwar mit dem Willen, finden aber durch wechselnde Voraussetzungen immer andere Resultate.\u201c So beschreibt Erika Klos ihre Arbeiten.<\/p>\n<p>Geboren am 25. M\u00e4rz 1936 in Marktredwitz \/ Oberfranken, erhielt Erika Klos ihre Ausbildung als Gebrauchsgrafikerin an der Blochererschule in M\u00fcnchen. Sie besuchte die internationale Sommerakademie in Salzburg und nimmt seit 1985 regelm\u00e4\u00dfig an internationalen Maler \u2013 und Bildhauersymposien teil.<\/p>\n<p>Nach wie vor spielt die Grafik eine gro\u00dfe Rolle im Werk von Erika Klos. Dar\u00fcber hinaus arbeitet sie mit Aquarellfarben, in \u00d6l und Acryl und kombiniert au\u00dfergew\u00f6hnliche Materialien, wie Teer, Lack, Sand oder Asche. Dadurch entsteht eine differenzierte Oberfl\u00e4chenwirkung. Landschaften, Portr\u00e4ts und vor allem abstrakte Kompositionen pr\u00e4gen das Werk von Erika Klos.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich ihres achtzigsten Geburtstages zeigt das Stadtmuseum Kaiserslautern im Wadgasserhof Arbeiten der letzten vierzig Jahres aus dem Gesamtwerk von Erika Klos, die seit 1956 in Kaiserslautern lebt.<\/p>\n<p>Die Ausstellung wird am 16. M\u00e4rz um 18 Uhr im Wadgasserhof er\u00f6ffnet. Zur Einf\u00fchrung spricht Dr. Heinz H\u00f6fchen (mpk).<\/p>\n<h2>Eine Kamera f\u00fcr den Frieden<\/h2>\n<p><strong>Eine Ausstellung der Fotografin Erika Sulzer-Kleinemeier im Theodor-Zink-Museum und Wadgasserhof. Die Ausstellung ist vom 9. M\u00e4rz bis zum 12. Juni 2016 in der Scheune des Museums zu sehen.<br><\/strong><\/p>\n<p>Erika Sulzer-Kleinemeier hat in gut 50 Jahren Bildjournalismus die Meilensteine politischer und gesellschaftlicher Str\u00f6mungen dokumentiert. Ihre Bilder pr\u00e4sentieren die \u201eHelden und Legenden\u201c der deutschen (Nachkriegs-) Geschichte. Ihr intimer Blick auf die M\u00e4chtigen des Landes, ebenso wie auf die unbekannten Menschen auf der Stra\u00dfe, bewegten die Betrachter in zahlreichen Ausstellungen, ebenso wie in Buchver\u00f6ffentlichungen und unz\u00e4hligen Publikationen.<\/p>\n<p>Die \u201eHelden und Legenden\u201c, die Erika Sulzer-Kleinemeier in ihren Arbeiten pr\u00e4sentiert, sind Personen, die ihre Umwelt und die Entwicklung Deutschlands nachhaltig pr\u00e4gten. Szenen der Friedensbewegung, der Studentenunruhen oder die Situation der Gastarbeiter in Frankfurt sind nur einige Themen, die die engagierte Friedensaktivistin in den f\u00fchrenden deutschen Printmedien publizierte. In ihren Bildern vermittelt Erika Sulzer-Kleinemeier Einblicke in ein differenziertes Bild der Arbeits- und Lebenssituationen.<\/p>\n<h2>\u201eRegards sans limites \u2013 Blicke ohne Grenzen\u201c &#8211; Eine Fotoausstellung<\/h2>\n<p><strong>Das Museum der Stadt Kaiserslautern ist Ausgangspunkt dieser internationalen Ausstellung, die nach Rheinland-Pfalz durch die Regionen Lothringen, Luxemburg, Saarland und Wallonien wandern wird.<br><\/strong><br>\u201eRegards sans Limites\u201c visualisiert das Resultat eines Stipendiums, um das sich in der Gro\u00dfregion ans\u00e4ssige Fotografen im Alter zwischen 25 und 40 Jahren bewerben konnten. Ziel des Stipendiums ist, junge K\u00fcnstler in der Umsetzung ihrer Projekte zu f\u00f6rdern und ihnen eine angemessene Plattform f\u00fcr die Pr\u00e4sentation ihrer Arbeit anzubieten. Und so ist der Wadgasserhof des Stadtmuseums erste Station der Bilder der vier Preistr\u00e4ger von \u201eRegards sans Limites\u201c. Die Bilder waren bis zum bis 03. Januar 2016 zu sehen.<\/p>\n<p><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background: #ffffff; font-family: bookman old style; width: 30%; height: 100%; float: right;\">\n<p><a href=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/querschnitt1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/querschnitt1-kl.jpg\" alt=\"querschnitt1-kl\" width=\"246\" height=\"173\"><\/a><br><span class=\"klein\">\u201eQuerschnitt\u201c \u2013 Erika Klos \u2013 Malerei und Grafik <\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/querschnitt2-kl.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/querschnitt2-kl.jpg\" alt=\"querschnitt2-kl\" width=\"245\" height=\"171\"><\/a><br><span class=\"klein\">\u201eQuerschnitt\u201c \u2013 Erika Klos \u2013 Malerei und Grafik <\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/leer50.jpg\" alt=\"leer50\" width=\"250\" height=\"50\"><br><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/leer50.jpg\" alt=\"leer50\" width=\"250\" height=\"50\"><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wechsel1-gr.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wechsel1.jpg\" alt=\"Eine Kamera f\u00fcr den Frieden\" width=\"249\" height=\"207\"><\/a><br><span class=\"klein\">Helden und Legenden &#8211; eine Ausstellung von Erika Sulzer-Kleinemeier; \u00a9 E. Sulzer-Kleinemeier<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSag mal, was ist dir wirklich wichtig?\u201c &#8211; Eine reale und digitale Ausstellung von Kinder- und Jugendbildern Auf der Homepage der Stadt Kaiserslautern finden Sie weitere Infos und Fotos, sowie ein einen Rundgang zur Ausstellung und eine Rede von B\u00fcrgermeisterin Beate Kimmel. zu den Online-Informationen unter www.kaiserslautern.de\/sagmalwas Zum Abschluss der\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/?page_id=31\"><span>mehr &#8230;<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":20,"menu_order":7,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"templates\/template-onecolumn.php","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/31"}],"collection":[{"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/31\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1824,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/31\/revisions\/1824"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/20"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}