{"id":570,"date":"2015-11-08T12:44:58","date_gmt":"2015-11-08T12:44:58","guid":{"rendered":"http:\/\/stadtmuseum-kl.de\/?page_id=570"},"modified":"2015-11-15T14:47:46","modified_gmt":"2015-11-15T14:47:46","slug":"das-museum-im-sanierungsgebiet-altstadt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/?page_id=570","title":{"rendered":"Das Museum im Sanierungsgebiet Altstadt"},"content":{"rendered":"<p>St\u00e4dtebauliche Entwicklung, Sanierungsgebiet &#8222;Altstadt&#8220;  (von Dieter Burghaus) <\/p>\n<p>Der obere Teil der Steinstra\u00dfe r\u00fcckte erst berufsbedingt im Rahmen der Sanierung der Altstadt (Oberstadt) in mein Bewusstsein. Bis dahin waren das Gymnasium am Rittersberg, das Gasthaus &#8222;Zur Burg&#8220;, der &#8222;Gro\u00dfemax&#8220; in der Kolbengasse, der Jazzkeller in der Klosterstra\u00dfe, Jonnys Keller, &#8230; Teil meiner Jugend. ( Schulbesuch, Vespa fahren, Jazzmusik, Bier trinken, &#8230;..)<\/p>\n<p>1972 wurden nach 2-jahrzehntelangen Startversuchen die Grenzen des Sanierungsgebietes &#8222;Altstadt&#8220; abgesteckt und mit einer Satzung die rechtlichen Grundlagen geschaffen. Bei der Bezeichnung &#8222;Altstadt&#8220; handelt es sich um einen Arbeitstitel. Stadtgeschichtlich handelt sich um die mittelalterliche Oberstadt nord\u00f6stlich der Lauter.<\/p>\n<p>Bereits seit Ende der 50er Jahre wurde mit Hilfe von Ver\u00e4nderungssperren, Bebauungspl\u00e4nen und \u00e4hnlichen baugesetzlichen Instrumentarien versucht, die lange \u00fcberf\u00e4llige st\u00e4dtebauliche Neuordnung dieses weitgehend vom II. Weltkrieg verschonten Stadtquartiers einzuleiten.<\/p>\n<p>Das 1957 erlassene Betretungsverbot (Off limits) gro\u00dfer Teile des sp\u00e4teren Sanierungsgebietes f\u00fcr Angeh\u00f6rige des Milit\u00e4rs macht all die Probleme besonders deutlich. Es hatte sich hier ein zwielichtiges Vergn\u00fcgungsviertel entwickelt.<\/p>\n<p>Fl\u00e4chensanierung<\/p>\n<p>Die 1972 von einem Stadtplaner durchgef\u00fchrte vorbereitende Untersuchung mit darauf folgendem Vorschlag zur Neuordnung wollte nur wenig historische Stadtstruktur erhalten. Die nicht in den 50er Jahren im Rahmen des Wiederaufbaus erstellte Bausubstanz sollte Kaufh\u00e4usern, einem Kino, einem Hallenbad, usw. weichen. Das Anwesen Steinstra\u00dfe 48 -1817 f\u00fcr Johannes Gelbert als Fuhrmannsgasthof &#8222;Zum Rheinkreis&#8220; errichtet -, der Wadgasserhof und weitere heute als erhaltenswerte oder gar sch\u00fctzenswerte Bausubstanz erkannten baulichen Anlagen und Stadtgrundrisse standen dieser geplanten Neuordnung im Wege. Stra\u00dfenz\u00fcge sollten verlegt oder ganz aufgelassen werden.<\/p>\n<p>Der Block 19 &#8211; Steinstra\u00dfe, Matzenstra\u00dfe, Stockhausstra\u00dfe &#8211; mit dem Anwesen Steinstra\u00dfe 48 wurde in den Voruntersuchungen zur Sanierung wie folgt bewertet: Die vorwiegende Baumasse dieses Baubereiches besteht aus dem alten hoff\u00f6rmigen Komplex, der zur Zeit gewerblich genutzt ist, mit dem Geb\u00e4ude Steinstra\u00dfe 48, das von der Denkmalpflege als denkmalwertes Geb\u00e4ude klassifiziert wurde. Die auf kleinen Parzellen befindliche Randbebauung entlang der Matzenstra\u00dfe erstreckt sich im Winkel um diesen dominierenden Bau. Da die Bauten in sehr schlechtem Zustand sind und in der materiellen Bewertung im Durchschnitt bei 1 liegen, ist nach den Zielvorstellungen der Neuordnung die Beibehaltung der Baumassen nicht empfehlenswert. Es wird jedoch zu erw\u00e4gen sein, ob diese charakteristische Form des gro\u00dfen Baukomplexes mit kleiner Randbebauung nicht in moderner Form \u00fcbernommen werden k\u00f6nnte &#8230;. .<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit waren hier ein Betrieb f\u00fcr Futtermittel und Getreide, eine Zuckerwarenfabrik, ein Installationsbetrieb, eine Schlosserei und in den Obergeschossen Wohnungen untergebracht. <\/p>\n<p>Dem z\u00f6gerlichen Beginn der Sanierung und sicher auch den hohen Kosten einer Fl\u00e4chensanierung mit einem aufw\u00e4ndigen Grunderwerb ist es zu verdanken, dass neue st\u00e4dtebauliche \u00dcberlegungen gefragt waren und dies die Chance zu einer behutsameren Sanierung bei weitgehender Erhaltung zumindest der Grundrissstruktur des Quartiers gab. Vielleicht waren es auch die gebauten Beispiele benachbarter St\u00e4dte, die schon fr\u00fch in der ersten Welle st\u00e4dtebaulicher Neuordnung nicht unbedingt nachahmenswerte Beispiele schufen.<\/p>\n<p>Wegen all dieser Erkenntnisse, verkn\u00fcpft mit vielen Zuf\u00e4lligkeiten und dem Engagement Einzelner, stellen heute das Theodor-Zink-Museum und der Wadgasserhof Beispiele gelungener Sanierung von mittlerweile denkmalgesch\u00fctzter Bausubstanz dar und tragen somit zur F\u00f6rderung des geschichtlichen Bewusstseins und der Heimatverbundenheit und zur Unverwechselbarkeit des Quartiers bei.<\/p>\n<p>Einige bedeutende das Gebiet pr\u00e4gende bauliche Anlagen konnten aus verschiedensten Gr\u00fcnden nicht erhalten werden. Es waren dies u.a. die typische Bebauung s\u00fcdlich der Steinstra\u00dfe im Bereich der heutigen Wohnanlage der Bau AG, die Brauerei Bender mit der dazugeh\u00f6renden Hauswirtschaft, Teile der Fabrikgeb\u00e4ude der Firma Kampmann n\u00f6rdlich der Ludwigstra\u00dfe, Klosterstra\u00dfe 7 an der Ecke zur Barf\u00fc\u00dfergasse (ehemaliger Jazzkeller) mit seinen gotischen Kellern, Gasthaus &#8222;Zur Burg&#8220;, Gasthaus &#8222;Mainzer Tor&#8220;.<\/p>\n<p>Ebenfalls wurden die Geb\u00e4ude der M\u00e4lzerei des Gelbert\u2019schen Anwesens nicht erhalten, die noch bis nach dem I. Weltkrieg unter dem Namen F. W. Gelbert betrieben wurde, nachdem 1892 die Bierbrauerei aufgegeben war.<\/p>\n<p>Neue Ziele der Sanierung<\/p>\n<p>Es war Hauptziel der Sanierung, das heruntergekommene Quartier um die Steinstra\u00dfe durch Schaffung gesunder Wohn- und Arbeitsverh\u00e4ltnisse wieder aufzuwerten.<br \/>\nDies gelang bereits schon einmal in der Zeit Napoleons I., als das im 30j\u00e4hrigen Krieg verschlossene Steintor im Zusammenhang mit dem um 1800 erfolgten Ausbau der Kaiserstra\u00dfe, die von Paris nach Mainz f\u00fchrte, wieder ge\u00f6ffnet wurde. Damals siedelten sich an der Steinstra\u00dfe Handwerker, Fuhrunternehmer, Herbergen, Gasth\u00f6fe, Posthaltereien und sonstige Betrieb an, die von einer Fernstra\u00dfe leben konnten. Der wirtschaftliche Niedergang erfolgte mit dem Bau der Eisenbahn 1848\/49. Hierdurch erweiterte sich die Stadt nach S\u00fcden, die Betriebe zogen entweder mit oder stellten wegen des mangelnden Bedarfs ihre T\u00e4tigkeit ein. Die Ludwigstra\u00dfe, bereits 1817 vor der mittelalterlichen Stadtmauer angelegt, \u00fcbernahm sp\u00e4ter den Durchgangsverkehr. <\/p>\n<p>Erste \u00dcberlegungen der Verwaltung zur Nutzung st\u00e4dtischer Geb\u00e4ude, Steinstra\u00dfe 5, 7, 9 (Haus Rettig und ehemaliges Rathaus am St. Martins-Platz) und Steinstra\u00dfe 48 erfolgten im November 1974.<br \/>\nMit der Planung wurde im September 1975 begonnen. Vorbereitende Untersuchungen der Bausubstanz erfolgten dann ab Dezember 1975.<br \/>\nEbenfalls im Dezember 1975 erhielten die Architekten und die Projektingenieure ihre Vertr\u00e4ge, so dass bereits im Dezember einzelne Gewerke vergeben werden konnten. Die Planung lag in den H\u00e4nden der Architektengemeinschaft Schmitt \/ Folz aus Kaiserslautern.<br \/>\nDie Finanzierung erfolgte durch ein Sonderprogramm zur Stadtsanierung durch den Bund und das Land. Der Bewilligungsbescheid setzte einen sehr engen zeitlichen Rahmen fest.<\/p>\n<p>Mit den Bauarbeiten wurde im Januar 1976 begonnen.<\/p>\n<p>Wegen meiner beruflichen Erfahrung mit alter Bausubstanz wurde ich in die Abwicklung des bereits im Bau befindlichen Gelbert\u2019schen Anwesens mit einbezogen, was mir gro\u00dfe Freude machte. Ich hatte speziell f\u00fcr die bautechnische Abwicklung der Altstadtsanierung und deren st\u00e4dtebauliche Neuordnung im Oktober 1976 wieder in den \u00f6ffentlichen Dienst gewechselt &#8211; Stadtplanungsamt, Abteilung Sanierungsplanung, Leitung: Baurat Gerhard Gr\u00e4f, Baudezernent: Beigeordneter Hans Werner Assel.<\/p>\n<p>Ich wurde im November 1976 mit der Feststellung der Baukosten f\u00fcr den Rohbau und den Ausbau beauftragt, die ich im Dezember 1976 vorlegen konnte.<\/p>\n<p>Die Rohbauabnahme wurde am 11.11.1976 beantragt. Die Ausbauarbeiten konnten im Juni 1977 abgeschlossen werden. Die Einweihung erfolgte am 18.02.1978.<\/p>\n<p>Die Geb\u00e4ude der ehemaligen M\u00e4lzerei (Ecke Steinstra\u00dfe und Stockhausstra\u00dfe) wurden nicht erhalten. Bestehen blieb die Vierseitenanlage des Gelbert\u2019schen Anwesens mit Hauptgeb\u00e4ude, den Seitenfl\u00fcgeln und der Scheune. Urspr\u00fcnglich war der Ausbau der Scheune nicht vorgesehen, die heute zentraler Punkt des Museums ist, wo immer neue Ausstellungen und Veranstaltungen neugierig machen.<\/p>\n<p>Erst im April 1982 erfolgte die Unterschutzstellung als Kulturdenkmal.<\/p>\n<p>Das Anwesen Steinstra\u00dfe 48 &#8211; Theodor-Zink-Museum &#8211; l\u00f6ste als erste und \u00f6ffentliche Bauma\u00dfnahme im Sanierungsgebiet die dringend erforderliche Initialz\u00fcndung aus und motivierte auch private Eigent\u00fcmer bei der Neuordnung des Gebietes mitzuwirken. <\/p>\n<p>Zur st\u00e4dtebaulichen Gestaltung des Umfeldes des Museums fanden zur Randbebauung des Stockhausplatzes und der Steinstra\u00dfe intensive Gespr\u00e4che zwischen der Sanierungsplanung, den Architekten und dem Bauherrn statt. Grundlage waren die von der Verwaltung erstellten st\u00e4dtebaulichen Rahmenpl\u00e4ne und die in Aufstellung befindlichen Bebauungspl\u00e4ne.<\/p>\n<p>Dort wo die M\u00e4lzerei stand, ist heute der Stockhausplatz. \u00dcbrig geblieben ist vom Giebel der M\u00e4lzerei Gambrinus, als Schutzherr der Bierbrauer bezeichnet, aus gelbem Stein geschlagen. Er steht heute in der Fruchthalle und diente lange Zeit, leicht besch\u00e4digt, als &#8222;Armleuchter&#8220;. Der Versuch ihn bei der Gestaltung des Platzes wieder an seinen alten Standort zu bringen scheiterte.<\/p>\n<p>Der Platz sollte gro\u00dfz\u00fcgig gestaltet werden. Der Versuch eines Obst- und Gem\u00fcsemarktes, sp\u00e4ter eines Blumenmarktes verwelkte nach wenigen Versuchen. Er ist heute Mittelpunkt des Altstadtfestes, das hier am 1. Oktober 1977 seinen Anfang nahm. Die Einrichtung von kleinen Gesch\u00e4ften f\u00fcr den t\u00e4glichen Bedarf scheiterte.<\/p>\n<p>Die Einbeziehung des Wadgasserhofes nach aufw\u00e4ndiger Sanierung unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten verschaffte dem Museum dann zus\u00e4tzliche Ausstellungsfl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Der Kaiserbrunnen nach Entw\u00fcrfen von Prof. Gernot Rumpf und Barbara Rumpf am Mainzer Tor erbaut &#8211; Eingang in die Altstadt oder Ausgang? &#8211; bringt Besucher der Stadt, gef\u00fchrt von engagierten Stadtf\u00fchrerinnen, regelm\u00e4\u00dfig in die Steinstra\u00dfe. Aber auch an hei\u00dfen Sommertagen hat sich hier trotz des hohen Verkehrsaufkommens der Ludwigstra\u00dfe ein Treffpunkt zum Verweilen mit &#8222;Planschbecken&#8220; f\u00fcr die Kinder der Nachbarschaft entwickelt. Dank an die K\u00fcnstler Gernot und Barbara Rumpf und die gro\u00dfz\u00fcgigen Spender.<\/p>\n<p>Die Anwesen Steinstra\u00dfe 47 (Bumiller-Raab-Stiftung, heute Jugendzentrum), Steinstra\u00dfe 49 (herrschaftliche Villa, erbaut von F. D. Karcher), Steinstra\u00dfe 51 (ehemalige Weinstube Wei\u00df, heute Altstadthotel) s\u00e4umen mit ihren denkmalgesch\u00fctzten Fassaden die Nordseite der Steinstra\u00dfe und erhalten die Ma\u00dfst\u00e4blichkeit der Bebauung in der Umgebung des Museums.<\/p>\n<p>Reste der um 1300 errichteten Stadtmauer wurden in der Schmiedeturmstra\u00dfe freigelegt. An der Ostgrenze des Wadgasserhofes wurde die nur in ihrer urspr\u00fcnglichen Mauerst\u00e4rke erhaltene Stadtbefestigung restauriert.<\/p>\n<p>Das Museum am Stockhausplatz bildet zusammen mit dem Wadgasserhof den st\u00e4dtebaulichen Schwerpunkt der oberen Steinstra\u00dfe. Hier ist der kulturelle Mittelpunkt der &#8222;Oberstadt&#8220;.<\/p>\n<p>Dieter Burghaus<br \/>\nehemaliger Mitarbeiter im Stadtplanungsamt Kaiserslautern und untere Denkmalschutzbeh\u00f6rde<\/p>\n<p>Literaturhinweis:<br \/>\nDenkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkm\u00e4ler in Rheinland-Pfalz, Band 14, Stadt Kaiserslautern, 1996<br \/>\nKaiserslautern, Untersuchung zur Stadterneuerung, Dipl. Ing. Hans Mausbach, Seiten 88 &#8211; 90, 03.06.1972<br \/>\nHeimatkalender 1978, 1980<br \/>\nChristmann\/Friedel, Kaiserslautern einst und jetzt<br \/>\nDieter Burghaus <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St\u00e4dtebauliche Entwicklung, Sanierungsgebiet &#8222;Altstadt&#8220; (von Dieter Burghaus) Der obere Teil der Steinstra\u00dfe r\u00fcckte erst berufsbedingt im Rahmen der Sanierung der Altstadt (Oberstadt) in mein Bewusstsein. Bis dahin waren das Gymnasium am Rittersberg, das Gasthaus &#8222;Zur Burg&#8220;, der &#8222;Gro\u00dfemax&#8220; in der Kolbengasse, der Jazzkeller in der Klosterstra\u00dfe, Jonnys Keller, &#8230; Teil\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/?page_id=570\"><span>mehr &#8230;<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":35,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"templates\/template-onecolumn.php","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/570"}],"collection":[{"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=570"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/570\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":577,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/570\/revisions\/577"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/35"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stadtmuseum-kl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}