Sonderausstellungen

Sonderausstellung – Neuer Himmel, neue Erde. Die Reformation in der Pfalz (Wadgasserhof)

Vom 02. September 2017 bis 30. Juni 2018 zeigt das Stadtmuseum diese Sonderausstellung, die in Kooperation mit den Stadtmuseen Zweibrücken und Ludwigshafen entstanden ist. (Vernissage am 2.9.2017, 11:00 Uhr)

Die Reformation ist weit mehr als ein ausschließlich theologisches Thema: Sie stieß Prozesse an, die auf die Moderne vorausweisen. Die Ausstellung spürt neben den kirchengeschichtlichen Aspekten vor allem den politischen, sozialen und kulturellen Spuren der Reformation nach, die unsere Gegenwart bis heute prägen.

Die Ausstellung richtet ihren Focus auf die Pfalz. Das liegt nicht nur an der regionalen Verbundenheit unseres Stadtmuseums, sondern trägt auch der Tatsache Rechnung, dass die Pfalz eines der Kernländer der Reformation darstellt. Die beiden Reichstage von Worms (1521) und Speyer (1529) waren bedeutende Etappen der Reformationsgeschichte. 1522 feierten Anhänger von Luthers Lehre den ersten protestantischen Gottesdienst in der Pfalz in Franz von Sickingens „Herberge der Gerechtigkeit“ auf der Ebernburg und seit Ostern 1533 wurde in Pfalz-Zweibrücken mit dem Aufbau einer protestantischen Landeskirche begonnen.

Verschiedene Exponate werden die Geschichte der Reformation in Kaiserslautern zum Thema haben und die lokalen Bezüge erläutern. Außerdem erweitern wir die Ausstellung um die 1818 in Kaiserslautern vollzogene Union der protestantischen Landeskirche der Pfalz. Die Kirchenunion im Jahr 1818 steht in unmittelbarer Folge zum 300jährigen Reformationsjubiläum und ist damit eine kirchen- und regionalgeschichtliche Besonderheit, die „Luther 2017“ noch in das Folgejahr weiter trägt. (Quelle: Stadtverwaltung Kaiserslautern)

Ausstellung „OPUS Fotopreis 2017“ – Eröffnung am 14. Juni im Wadgasserhof


Am Mittwoch, 14. Juni 2017, 17:00 Uhr, eröffnet das Stadtmuseum im Wadgasserhof die Sonderausstellung „OPUS Fotopreis 2017“. Nach der Begrüßung durch den Leiter des Stadtmuseums Dr. Bernd Klesmann wird Dr. Kurt Bohr, Herausgeber des OPUS Kulturmagazins, die Gäste in die Ausstellung einführen.

Diese zeigt die prämierten Fotos der drei Preisträger Ruth Stoltenberg, Esther Hagenmaier und Sylvie Felgueiras sowie die eingereichten Arbeiten der fünfzehn Wettbewerbsteilnehmer, die einen Anerkennungspreis erhielten. Die Ausstellung kann bis zum 30. Juni 2017 zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr und Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr. (Quelle: Presse-Information Stadtverwaltung Kaiserslautern)

Ausstellung der Meisterschule „Handwerkskönnen sichert Zukunft“ – Eröffnung am 06. Juni im Wadgasserhof


Unter dem Motto „Handwerkliches Können sichert Zukunft“ zeigt die Meisterschule für Handwerker im Stadtmuseum (Theodor-Zink-Museum/ Wadgasserhof) vom 07. bis 25. Juni 2017 ausgewählte Gesellenstücke der diesjährigen Schulabschlussprüfungen.

Zusammen mit Schulleiter Eckhard Mielke eröffnen Dr. Christoph Dammann, Direktor des Referates Kultur, und Museumsleiter Dr. Bernd Klesmann die Ausstellung am Dienstag, 06. Juni, 17:00 Uhr im Wadgasserhof. Zu sehen sind über 30 Gesellenstücke aus sieben Fachrichtungen: Feinwerkmechaniker, Goldschmiede, Maler und Lackierer, Metallbauer (Fachrichtung Metallgestaltung), Steinmetz und Steinbildhauer sowie Tischler.

Gezeigt werden beispielsweise Schmuckarbeiten der Goldschmiede, Möbelstücke der Tischler, Steinplastiken und gestaltete Konstruktionen aus Stahl sowie ein automatisiertes Handhabungsgerät der Systemelektroniker und eine Vereinzelungsanlage für Kugeln der Feinwerkmechaniker. Kleine Beistelltische wurden von den Maler- und Lackierern mit verschiedenen Effektlackierungen versehen. Besucherinnen und Besucher können die Ausstellung mittwochs bis freitags von 10:00 bis 17:00 Uhr und samstags und sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr besichtigen.

„Mein Kaiserslautern“ im Theodor-Zink-Museum; Vernissage am Freitag, 17. März 2017, 18:00 Uhr


Die Ausstellung „Mein Kaiserslautern“ ist das beindruckend überraschende wie vielfältige Ergebnis des Sammelaufrufes, den das Stadtmuseum im letzten Jahr startete und weiter fortführen wird.

In einer ersten Präsentation, die teilweise in die Dauerausstellung des Theodor-Zink-Museums integriert ist, werden auf einhundert Stationen mehr als 250 Exponate vorgestellt. Gefragt wurde nach den „Lautrern“, ihrem ganz persönlichen Stück Kaiserslautern und ihren Lieblingsorten. Die zahlreichen Schenkungen und Leihgaben bereichern die Bestände des Stadtmuseums und die Stadtgeschichte um neue Facetten, darunter auch bekannte und weniger bekannte Unternehmen und Institutionen. So entstand eine einzigartige Topographie mit einer Vielzahl ungewöhnlicher und erzählfreudiger Exponate. Zu diesen zählen nicht nur Liebeserklärungen an die Stadt oder besondere Örtlichkeiten, sondern auch an die Lautrer an sich, wobei auch kritische Positionen nicht fehlen. Besucherinnen und Besucher der Ausstellung finden Antworten darauf, was ein Granatsplitter mit einem Mickey-Maus-Heft und einem Zschocke-„Wänsche“ verbindet oder was sich an Zukunftsweisendem und Ermutigendem von einem Notgeldschein aus den Zeiten der Inflation in den 1920er-Jahren ableiten lässt.

Für die Ausstellung „Mein Kaiserslautern“ dankt das Stadtmuseum für die Unterstützung im Rahmen der Jugendkulturmeile, welche durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz gefördert wird. Ein weiterer Dank geht an die Stiftung der TWK Technischen Werke Kaiserslautern Versorgungs-AG, einer Stiftung der SWK Stadtwerke Kaiserslautern, die die Ausstellung von Thomas Brenner gefördert hat.

„Thomas Brenner: Alte Heimat – Neue Heimat“; Vernissage am Freitag, 17. März 2017, 18:00 Uhr


In seiner Ausstellung „Alte Heimat – Neue Heimat“ hat der Fotokünstler Thomas Brenner eindrucksvoll die Erinnerungen und Eindrücke von unbegleiteten jungen Flüchtlingen in Kaiserslautern eingefangen und in Szene gesetzt. Wenn die jungen Geflüchteten über ihre Familie oder Heimat sprechen, zücken sie das Handy und zeigen ihre digitalen Erinnerungen. Viel mehr konnten sie auf ihrer Flucht aus den Kriegsgebieten in Asien und Afrika nicht mitnehmen.


Gerade diese privaten Bilder werden in der Ausstellung im Wadgasserhof des Stadtmuseums gezeigt. Stilisierte Weltkarten beschreiben den Weg der Flucht, bebildert mit den visuellen Erinnerungen des Heimatlandes und teilweisen Impressionen auf dem Weg nach Deutschland. Die neue Heimat zeigt viele Selfies aus dem Raum Kaiserslautern, aber auch Mannheim, Frankfurt, Heidelberg – die ersten Erkundigungen im neuen Umfeld. Dabei fehlt die Waschmühle ebenso wenig wie Bilder von Weihnachten, von den Betreuern und von den ersten Freundschaften in der Pfalz. „Es gehört Mut dazu, uns an solchen persönlichen Bildern teilhaben zu lassen – aber so haben wir als Betrachter die Chance, unsere jugendlichen Flüchtlinge besser zu verstehen…“, so Thomas Brenner.

 

Ausstellung: France Kermer, Frauenbilder – verlängert bis zum 21. April


Auf Grund der großen Besucherresonanz verlängert das Stadtmuseum die Ausstellung „Frauenbilder“ von France Kermer. Diese ist noch bis zum 21. April im Wadgasserhof zu sehen und endet an diesem Tag um 18:00 Uhr mit einer kleinen Finissage. Am 25. März um 14:00 Uhr führt die Künstlerin selbst interessierte Besucherinnen und Besucher durch ihre Werke. Außerdem bietet das Stadtmuseum jeden Mittwoch um 14:00 Uhr Führungen mit Sara Brück an. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtmuseums und die projektleitende Kuratorin der Ausstellung. Daneben kann die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr.

In ihren expressiven, tagebuchartigen Arbeiten reflektiert die in Frankreich geborene Malerin France Kermer „Frauenbilder“, verschiedene Facetten des Frauseins. In der gezeigten Ausstellung treten ihre durch mancherlei Lebensstadien hindurch bewegten oder isoliert-ruhenden, mitunter drastischen und verwundeten Frauengestalten mit Objekten und Bildern aus den historischen Beständen des Stadtmuseums in Dialog. Was passiert, wenn Frauendarstellungen der Gegenwart mit mittelalterlichen Minnekästchen, Hochzeitsportraits aus dem Biedermeier oder alten Brautkränzen in Verbindung kommen? Kontrast und Spannung? Groteske Komik? Oder findet der Besucher am Ende heraus, dass vieles gar nicht so gegensätzlich ist, wie es auf den ersten Blick erscheint?

Staats- und Förderpreis für das Kunsthandwerk 2016


Vom 05. November 2016 bis 29. Januar 2017 präsentiert das Stadtmuseum Kaiserslautern (Theodor-Zink-Museum | Wadgasserhof) Spitzenhandwerk aus Rheinland-Pfalz. Gezeigt werden Arbeiten, die entweder den Staatspreis oder Förderpreis für das Kunsthandwerk 2016 erhielten oder mit dem Preis des Handwerks 2016 ausgezeichnet wurden. Ausstellungseröffnung ist am Samstag, 05. November 2016, um 11:00 Uhr im Wadgassserhof.

Gezeigt werden mehr als 150 Exponate, die einen Überblick über das gestaltende Handwerk in Rheinland-Pfalz geben. Zu sehen sind Arbeiten aus den Bereichen Fotografie/Papier, Glas/Silber/Edelstein, Holz/Metall und Keramik/Stein sowie aus den Bereichen Schmuck und Textil/Leder/Pelz. Insgesamt beteiligten sich rund 120 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker an den Wettbewerben. Eine fünfköpfige Jury wählte die Preisträger und Exponate für die Ausstellung, die von der Beratungsstelle für Formgebung der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz präsentiert werden.

Der Staats- und Förderpreis für das Kunsthandwerk, den die Handwerkskammern Rheinland-Pfalz und das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung ausloben, wurde in diesem Jahr zum 19. Mal durchgeführt. Damit verbunden war außerdem die Vergabe des Preises des Handwerks Rheinland-Pfalz. Mit den Wettbewerben soll die kulturelle Entwicklung des rheinland-pfälzischen Handwerks angeregt und gefördert werden. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die zukunftsweisende neue Ideen erkennen lassen und nach aktuell gültigen Gesichtspunkten hinsichtlich Material und Funktion von herausragender handwerklicher Qualität sind. Die Verleihung der Preise war am 01. September 2016 in der Galerie Handwerk der Handwerkskammer Koblenz.

 

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„OPUS Fotopreis 2015“

Am Mittwoch, 27. Juli 2016, 18:00 Uhr, eröffnet das Stadtmuseum im Wadgasserhof die Sonderausstellung „OPUS Fotopreis 2015“.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt wird Dr. Kurt Bohr, Herausgeber des OPUS Kulturmagazins, die Gäste in die Ausstellung einführen. Diese zeigt die prämierten Fotos und siebzehn weitere Arbeiten des Wettbewerbs, die von einer sechsköpfigen Fachjury ausgezeichnet wurden. Die Ausstellung kann bis zum 11. September 2016 zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden.

Der OPUS Fotopreis wurde im letzten Jahr – nach 2011 und 2013 – zum dritten Mal verliehen. Zu den drei preisgekrönten Arbeiten von Torsten Schumann (1. Preis), Akosua Adu-Sanyah und Wolfgang Pietrzok (2. und 3. Preis) gesellen sich im Wadgasserhof auch die eingereichten Arbeiten, die eine Auszeichnung erhielten. Die Ausstellung wirft einen Blick auf die zeitgenössische Fotoszene, die insgesamt von einer Sehnsucht nach einfachen Bildmotiven gekennzeichnet ist. So glänzt Torsten Schumanns Beitrag „for tomorrow“ mit präzisen, hintersinnigen Bildern alltäglicher Situationen und liefert street photography im besten Sinne des Wortes. Die Selbstportraits von Akosua Adu-Sanyah mit Langzeitbelichtungen von bis zu 35 Minuten changieren zwischen fotografischem Experiment und körperlicher Erschöpfung. Die Arbeit von Wolfgang Pietrzok setzt sich in irritierender Weise mit vorgefertigten Formen des Abbildes und den Erwartungen der Betrachterinnen und Betrachter auseinander.

 

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„Querschnitt“ – Erika Klos – Malerei und Grafik – Arbeiten aus vier Jahrzehnten

„Das Thema ‚Zeichen und Spuren‘ zieht sich wie ein Roter Faden durch meine Arbeit, ob in der Malerei oder in der Grafik. Bei der Radierung reizt mich das haptische Arbeiten und die Möglichkeit, durch Variationen ein Thema auch kontrovers durchzuspielen. Die Impulse für die Themen sind Reflexionen aus dem Leben. Wir steuern unser Tun zwar mit dem Willen, finden aber durch wechselnde Voraussetzungen immer andere Resultate.“ So beschreibt Erika Klos ihre Arbeiten.

Geboren am 25. März 1936 in Marktredwitz / Oberfranken, erhielt Erika Klos ihre Ausbildung als Gebrauchsgrafikerin an der Blochererschule in München. Sie besuchte die internationale Sommerakademie in Salzburg und nimmt seit 1985 regelmäßig an internationalen Maler – und Bildhauersymposien teil.

Nach wie vor spielt die Grafik eine große Rolle im Werk von Erika Klos. Darüber hinaus arbeitet sie mit Aquarellfarben, in Öl und Acryl und kombiniert außergewöhnliche Materialien, wie Teer, Lack, Sand oder Asche. Dadurch entsteht eine differenzierte Oberflächenwirkung. Landschaften, Porträts und vor allem abstrakte Kompositionen prägen das Werk von Erika Klos.

Anlässlich ihres achtzigsten Geburtstages zeigt das Stadtmuseum Kaiserslautern im Wadgasserhof Arbeiten der letzten vierzig Jahres aus dem Gesamtwerk von Erika Klos, die seit 1956 in Kaiserslautern lebt.

Die Ausstellung wird am 16. März um 18 Uhr im Wadgasserhof eröffnet. Zur Einführung spricht Dr. Heinz Höfchen (mpk).

Eine Kamera für den Frieden

Eine Ausstellung der Fotografin Erika Sulzer-Kleinemeier im Theodor-Zink-Museum und Wadgasserhof. Die Ausstellung ist vom 9. März bis zum 12. Juni 2016 in der Scheune des Museums zu sehen.

Erika Sulzer-Kleinemeier hat in gut 50 Jahren Bildjournalismus die Meilensteine politischer und gesellschaftlicher Strömungen dokumentiert. Ihre Bilder präsentieren die „Helden und Legenden“ der deutschen (Nachkriegs-) Geschichte. Ihr intimer Blick auf die Mächtigen des Landes, ebenso wie auf die unbekannten Menschen auf der Straße, bewegten die Betrachter in zahlreichen Ausstellungen, ebenso wie in Buchveröffentlichungen und unzähligen Publikationen.

Die „Helden und Legenden“, die Erika Sulzer-Kleinemeier in ihren Arbeiten präsentiert, sind Personen, die ihre Umwelt und die Entwicklung Deutschlands nachhaltig prägten. Szenen der Friedensbewegung, der Studentenunruhen oder die Situation der Gastarbeiter in Frankfurt sind nur einige Themen, die die engagierte Friedensaktivistin in den führenden deutschen Printmedien publizierte. In ihren Bildern vermittelt Erika Sulzer-Kleinemeier Einblicke in ein differenziertes Bild der Arbeits- und Lebenssituationen.

„Regards sans limites – Blicke ohne Grenzen“ – Eine Fotoausstellung

Das Museum der Stadt Kaiserslautern ist Ausgangspunkt dieser internationalen Ausstellung, die nach Rheinland-Pfalz durch die Regionen Lothringen, Luxemburg, Saarland und Wallonien wandern wird.

„Regards sans Limites“ visualisiert das Resultat eines Stipendiums, um das sich in der Großregion ansässige Fotografen im Alter zwischen 25 und 40 Jahren bewerben konnten. Ziel des Stipendiums ist, junge Künstler in der Umsetzung ihrer Projekte zu fördern und ihnen eine angemessene Plattform für die Präsentation ihrer Arbeit anzubieten. Und so ist der Wadgasserhof des Stadtmuseums erste Station der Bilder der vier Preisträger von „Regards sans Limites“. Die Bilder waren bis zum bis 03. Januar 2016 zu sehen.

 

 

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„Querschnitt“ – Erika Klos – Malerei und Grafik

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„Querschnitt“ – Erika Klos – Malerei und Grafik

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Eine Kamera für den Frieden
Helden und Legenden – eine Ausstellung von Erika Sulzer-Kleinemeier; © E. Sulzer-Kleinemeier

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